11. 11. 2000 - Faschingsauftakt - Auftritt von Gudrun Neumann auf der Bühne vor dem alten Rathaus mit einem selbstgemachten Gedicht über die "Kongreßhalle Leipzig".

25.02.2001
Gudrun Neumann wirbt zum Rosensonntagsumzug mit einem geschmückten Wagen für die Kongreßhalle Leipzig


09. 09. 2001 -  Anbringung des Spruchbandes  "Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"

09. 09. 2001 -  Anbringung des Spruchbandes  "Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"

09. 09. 2001 - Anbringung des Spruchbandes "Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"


17.06.2002

17.06.2002
Offizielle Abnahme des Spruchbandes durch die Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" zu Beginn der Bauarbeiten

17.06.2002  - Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.

17.06.2002 - Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.


30.11.2002 - Heißes Thema war die Herauslösung des Richard-Wagner-Saales aus dem Raumverbund der Kongreßhalle für die Nutzung durch den Zoo.

19.11.2003
Zeichnung für die Politiker, unm Verwechslungen der Saalbezeichnungen zu vermeiden


Vereinschefin an einer restaurierten Flügeltür vom ‚Großen Saal’ – April 2004

Vereinschefin an einer restaurierten Flügeltür vom "‚Großen Saal" – April 2004


Abgenommenes Deckengemälde im Foyer – Januar 2011

Abgenommenes Deckengemälde im Foyer – Januar 2011

---------------------------------

Archiv

I. Konferenz der potentiellen Nutzer der Kongreßhalle Leipzig
am 02. 03. 2002 im Hotel Intercontinental | Protokoll
>> zum Protokoll

Gedanken über die Kongreßhalle zur Meinungsbildung
Frau Gudrun Neumann
am 11. 11. 2002
>> zum Artikel

Brief der Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V.
an die Bürgerinitiative
Leipzig, am 27. 11. 2002
>> zum Artikel

Antwort auf Schreiben der
Bürgerinitiative Kongresshalle Leipzig
Universität Leipzig | Der Kanzler
am 27. 11. 2002
>> zum Artikel

II. Konferenz der potentiellen Nutzer der Kongresshalle Leipzig am 30. 11. 2002 im Hotel Intercontinental
>> zum Protokoll

Brief des Förderkomitees Leipziger Karneval e.V. an die Bürgerinitiative
Leipzig, am 03. 12. 2002
>> zum Artikel

Einwohneranfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig zur Ratsversammlung
am 11. 12. 2002
>> zum Artikel

Fazit für die KH aus der letzen Sitzung des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau
März 2003
>> zum Artikel

Brief an den OBM
19.02.2009
>> zum Brief

Abgenommenes Deckengemälde im Foyer – Januar 2011

Gudrun Neumann und Dr. Jörg Junhold Kongreßhalle-1.12.2011
Foto Bernd Görne

01.12.2011
Rede Gudrun Neumann zur Festveranstaltung
>> zur Rede



Der Vorstand des Vereins 'Kongreßhalle Leipzig' e.V. - 29.05.2015
Der Vorstand des Vereins 'Kongreßhalle Leipzig' e.V. - 29.05.2015


Gudrun Neumann und Niels Gormsen am Info-Stand zum Bürgerfest 05.07.16.
Gudrun Neumann und Niels Gormsen am Info-Stand zum
Bürgerfest 05.07.16.


Die Tochter vom ehemaligen Zoodirektor Seifert
an unserem Stand.
Die Tochter vom ehemaligen Zoodirektor Seifert an unserem Stand.

18.10.2000
Einwohneranfrage von Gudrun Neumann, der Initiatorin der Bürgerinitiative.
>>> siehe Artikel

11.11.2000
Faschingsauftakt - Auftritt von Gudrun Neumann auf der Bühne vor dem alten Rathaus mit einem selbstgemachten Gedicht über die "Kongreßhalle Leipzig".

15.11.2000
mündliche Anfrage von Gudrun Neumann an den Stadtrat mit offizieller Beantwortung der Fragen
Kontinuierliches arbeiten (Gespräche mit der Stadt, Ideen-Börse, Werbung von Mitstreitern, Politikern, Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten usw.)

25.02.2001 (Rosensonntag)
Gudrun Neumann fährt einen geschmückten Umzugswagen, um auf die Probleme der "Kongreßhalle Leipzig" aufmerksam zu machen. Flyer wurden verteilt

Als logische Konsequenz, um die Aktivitäten zu verstärken:
09.09.2001 -
Gründung der "Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig"

am "Tag des offenen Denkmals" mit
Niels Gormsen (Ex-Planungsdezernent)
Karl-Heinz Obser (Stadtrat Bürgerfraktion)
Otto Stadtherr (Bauingenieur)
Manfred Haferburg (Malermeister)
Jürgen Wanjura (Architekt)
Peter Zuber (Bauunternehmer)
Gudrun Neumann (Wirtschaftskauffrau und Sprecherin BI )
>> siehe Artikel LVZ vom 10.09.2001

09.09.2001
Anbringung des Spruchbandes
"Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"
(Das Band hing bis Baubeginn 17.06.2002!)

09.09.2001
Schriftlicher Aufruf an die Stadt für erste Sanierungsmaßnahmen an der Kongreßhalle

09.09.2001
Zum "Tag des offenen Denkmals" waren wir mit einem Informations-Stand, an dem auch Souvenire verkauft und Mitglieder geworben wurden, präsent.

25. 09. 2001
Start der Spendenaktion für die "Kongreßhalle Leipzig"in 25 Apotheken (lief bis 28.02.2002)

29. 09. 2001
Aktion zur Suche von Betreibern/Nutzern

25. 10. 2001
2 Stadträte der Bürgerfraktion(Herr Obser und Herr Burkhardt) stellten einen Antrag an die Stadtverordnetenversammlung bezüglich der ersten Sanierungsmaßnahmen

01. 12. 2001
Gründung eines Handwerker-Arbeitskreises

08. 12. 2001
Werbe- und Spendenaktion für die "Kongreßhalle Leipzig" in der Schwanen-Apotheke (Apotheker Schulze) am Ostplatz ( (jetzt etwas weiter in Riebeckstraße/Ecke Pragerstr.)

02.03.2002
Unsere 1. Nutzer-Konferenz im Hotel Intercontinental (" The Westin Hotel")
>> Ergebnisse siehe Protokoll

10.04.2002
Stadt Leipzig reagierte mit einem Beschluss (einstimmig) zur Sanierung der ""Kongreßhalle Leipzig" und Umfeld"
>> siehe Artikel


10.04.2002
Unser Erfolg: Die Sanierung der Fassade der KH nicht nur für die Straßenfront, sondern auch für die gesamte Außenhaut der Kongreßhalle und des Umfeldes

17.06. 2002
Offizielle Abnahme des Spruchbandes zu Beginn der Bauarbeiten durch die Bürgerverein "Kongreßhalle Leipzig"

17.06.2002
Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.

Zu den "Classic Open" auf dem Marktplatz organisierte Peter Degner am
04.08.2002
mit einem Film in Anwesenheit seiner Gattin - eine Homage an den "King of Swing", Fips Fleischer, welcher sich zu Lebzeiten um die "Kongreßhalle Leipzig" sehr verdient gemacht hat
>> siehe Zeitung

11.11. 2002
Erste offizielle Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem "Kongreßhalle Leipzig"-Gelände beim Bau des Wirtschaftshofes Zoo -
>> siehe Zeitung vom 08.11.2002
Es folgten Frau Neumanns
"Gedanken über die Kongreßhalle zur Meinungsbildung" und verschickt selbige an die wichtigsten Politiker der Stadt. >> siehe Artikel
Die Reaktion war überwiegend positiv.
Unsere 2. Nutzer-Konferenz im Hotel Intercontinental (jetzt "The Westin Hotel)" >> siehe Protokoll

28.11.2002
Zuschriften von namhaften Nutzern gingen bei uns ein, um das "Unglück" zu verhindern
>> siehe Anlagen!
>> siehe Anlagen!
Leider ohne Erfolg, ein "Jammer"!

am 30. 11. 2002
Erstmals trafen sich bei uns alle Beteiligten an einem Tisch:
Dezernent für Kultur, Dr. Girardet,
Bauleiter Zoo, Herr Baban,
viele Nutzer,
zwei der neuen Investoren (>> siehe Protokoll)
und die Mitglieder der Bürgerverein "Kongreßhalle Leipzig"
Heißes Thema war die Herauslösung des Richard-Wagner-Saales aus dem Raumverbund der Kongreßhalle für die Nutzung durch den Zoo.
Ebenso wichtig waren für alle Nutzer die Infos der Investoren zum "Innenleben" der "Kongreßhalle Leipzig"

Durch unzählige "Einsätze", Gespräche mit Politikern, Schreiben an den OBM und andere Institutionen versuchten die Mitglieder des Bürgervereins einen Kompromiss mit dem Zoo auszuhandeln.
Frau Neumann sah sich aufgerufen, erneut eine Einwohneranfrage am
11.12.2002 im Stadtrat zu starten, um das Problem öffentlich zu machen. >> siehe Artikel

Es folgten:
19.01.2003
Auf Wunsch eine >> Skizze für die Politiker, die den weißen Saal (ehemals "Theater der Jungen Welt", der Zoo ist hier schon als Eigentümer im Grundbuch eingetragen) oft mit dem Richard-Wagner-Saal verwechselten.

09.02.2003 und 29.02.2003
Briefe an den Dezernenten Dr.Girardet und die Mitglieder des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau, der am 04.03.2003, auch über das Kongreßhallen-Problem tagte.

30.04.2003
Die Mitglieder der Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" setzen sich weiterhin dafür ein, dass die KG als multifunktionales Gesellschaftshaus wie in früheren Jahren erfolgreich genutzt werden kann

08.05.2003
Das Nutzungs- bzw. Betreiberkonzept der möglichen Investoren wurde von der Stadt für gut befunden. Leider verhandelt die Stadt immer noch über das im Dezember 2002 vorgelegte Wirtschaftlichkeitskonzept.

24.05.2003
Abschluß der am 17.06.2002 begonnenen Bauarbeiten hinsichtlich Gesamtsanierung der Außenfassade der "Kongreßhalle Leipzig". Wir freuen uns über unseren Erfolg.

22.08.2003
Die Investoren haben die "Kongresshalle-Leipzig-GmbH" gegründet. Ziel der Investoren ist es, so schnell wie möglich mit den Arbeiten in den Innenräumen der Kongreßhalle zu beginnen. Sie warten nur noch auf die Entscheidung der Stadt zu dem von ihnen im Frühjahr 2003 überarbeiteten Wirtschaftlichkeitskonzept. Dazu hat Karl-Heinz Obser, Mitglied der Bürgerverein und DSU-Stadtrat, zur nächsten Ratsversammlung am 17.09.2003, schriftlich eine Anfrage gestellt.

18.09.2003
Dezernent Dr.Girardet teilte als Antwort mit, dass das Gespräch mit der ARGE(Investorengruppe) hinsichtlich der Anforderungen an das Wirtschaftlichkeitskonzept geprüft wurde.
Z.Z. laufen die Verhandlungen der ARGE mit ihren Sponsoren und der Bank

23.02.2004
Am 23.02.04 und am 26.02.04 wurden zum Thema "Verwendung von Spendenmitteln für die "Kongreßhalle Leipzig" aus Konzerten 1998 und 1999 zwei Stadtrats-Anfragen gestellt.
Eine von dem DSU-Abgeordneten, Herrn Obser, und eine Einwohner-Anfrage von Frau Neumann.
Leider wurde keine der sechs Fragen konkret beantwortet.
Eine Nachfrage erfolgt zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 19.05.04.

22.04.2004
Bitte denken Sie nicht, dass wir zwischenzeitlich untätig waren.
Es fanden viele konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt, den Investoren und vielen Nutzern statt. Leider ist die endgültige Entscheidung für den Innenausbau der Kongreßhalle immer noch nicht gefallen.

30.04.2004
In einem Gespräch mit Swing-Legende Fips Fleischer wurde Gudrun Neumann
gebeten, sich um seine an den damaligen BFB für das Innenleben gespendeten Geldern zu kümmern. Sie waren für den Erhalt denkmalgeschützter Objekte in der in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ gedacht.
Bei Recherchen stellte sich leider heraus, daß diese Gelder nur für den normalen Werterhalt des Gebäudes verwendet worden sind.
>> siehe Artikel

30.09.2004
Wir haben zur Unterstützung der Stadt eine Erhebung für die Nutzungsmöglichkeiten der "Kongreßhalle Leipzig"(auch außerhalb Leipzigs) durchgeführt.
Der Zuspruch, dieses Gesellschaftshaus in seiner Art und Größe zu nutzen, war überwältigend.
Unserer Meinung nach kann man die KH mit dem Ergebnis wirtschaftlich betreiben.
Verhandlungen mit den Verantwortlichen der Stadt sind erneut angelaufen.

10.10.2004
Jeder Leser dieser Zeilen ist aufgerufen, seine Ideen hinsichtlich Sponsoren (jeder ist willkommen), möglichen Betreibern (wer traut es sich zu?) und Geldbeschaffungsmöglichkeiten (die Stadt hat kein Geld zur Innensanierung) uns bitte mitzuteilen.
Wir wären Ihnen sehr dankbar und freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

25.01.2005
Persönlichkeiten der Stadt trafen sich zu einer Gesprächsrunde in der Hacienda im Zoo. Im Ergebnis der Besprechung hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die das weitere Vorgehen berät und koordiniert.
Vorgesehen ist die Durchführung von Baustellenkonzerten und ein Sanierungs-Konzept für den Bachsaal zu erstellen. Die Suche von Betreibern und Sponsoren wird fortgesetzt.

04.04.2005
Wir machten der Stadt zwei Vorschläge für die Nutzung der "Kongreßhalle Leipzig": Erstens bemühten wir uns um die Nutzung durch die Oper als Interimslösung bei deren Schließung und zweitens wollten wir den Großen Saal für Baustellenkonzerte nutzen. Natürlich immer unter dem Gesichtspunkt, daß eine hohe Nachhaltigkeit für eine spätere Nutzung entsteht. Beide Vorschläge wurden nach Prüfung leider von der Stadt abgelehnt.

11.11.2005
Die Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" hat das Jahr 2005 genutzt, um sich auf Teile des Innenlebens der "Kongreßhalle Leipzig" zu konzentrieren. Ergebnisse sind in 2006 zu erwarten.

06.12.2005
Die "Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig"" hat sich dem Verein „Pro Gohlis e.V.“ angeschlossen. Mit dessen Hilfe wollen wir künftig noch wirkungsvoller für die Wiedereröffnung der "Kongreßhalle Leipzig" als multifunktionales Gesellschafhaus kämpfen.
Die Bürgerinitiative selber bleibt als "Projektgruppe Bachsaal"im Verein bestehen und befasst sich weiterhin mit dem Innenleben der "Kongreßhalle Leipzig".

20.09.2006
Frau Neumann stellt im Stadtrat eine Einwohneranfrage zur Wiederherstellung des Bachsaals in der "Kongreßhalle Leipzig". Die Stadt hat alle vorgetragenen Punkte abgelehnt.
>> zum Artikel


20.10.2006
Die "Projektgruppe Bachsaal" verteilt seit Oktober 2006 Handzettel "Gedanken zur Wiederbelebung des Bachsaals in der "Kongreßhalle Leipzig".
>> zum Artikel 1
>> zum Artikel 2

Gleichzeitig stellten wir beim Dezernat Kultur der Stadt Leipzig den Antrag auf Zustimmung für das von unseren Fachleuten erarbeitete und machbare Teil-Projekt Bachsaal.

11.11.2006
Laufend fanden und finden Gespräche mit Sponsoren und Institutionen statt, um Geld für unser "Projekt Bachsaal" zu akquirieren.

19.12.2006
Im Dezember 2006 wurde mit den Mitgliedern der "Projektgruppe Bachsaal" der Verein "Kongreßhalle Leipzig" e.V. gegründet. Die Effektivität für die Wiederbelebung der "Kongreßhalle Leipzig" als multifunktionales Gesellschaftshaus soll damit noch stärker in den Mittelpunkt des neu gegründeten Vereins gerückt werden.

11.01.2007
Vorrangiges Ziel ist es, das Teilobjekt Bachsaal noch in diesem Jahr in die Tat umzusetzen. Umfangreiche Vorarbeiten wurden im Jahr 2006 von uns schon geleistet.

23.01.2007

Am 23.01.2007 fand ein Gespräch unseres Vereins mit der Amtsleiterin Frau Kucharski-Huniat statt. Trotz Bekräftigung der Wiederbelebung der „Kongreßhalle Leipzig“ und ausführlicher Erläuterung unseres Teil-Projektes Bachsaal in der „Kongreßhalle Leipzig“ erfolgte immer noch keine Zustimmung der Stadt für dieses Projekt.

25.02.2007
In der Folge fanden unzählige Gespräche mit Abgeordneten aller Parteien statt.

14.03.2007
Zur Ratsversammlung am 14.03.2007 wurde eine Anfrage der CDU von Frau Dr. Heymann an den OBM zur „Kongreßhalle Leipzig“ gestellt. Der Bürgermeister Dr. Girardet bekräftigte seinen Standpunkt (siehe 20.09.2006), die „Kongreßhalle Leipzig“ als Ziel der Stadt wiederzubeleben, lehnte aber entgegen seiner Aussage unser Teil-Projekt Bachsaal für uns unbegründet und nicht nachvollziehbar ab.

16.03.2007
Unser Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. stellte einen Antrag auf Zustimmung zu unserem Teil-Projekt Bachsaal in der „Kongreßhalle Leipzig“ an den Kulturausschuß der Stadt Leipzig. Er wurde abschlägig beschieden. Trotz intensiver Gespräche und Absprachen mit einzelnen Abgeordneten aller Fraktionen erhielten wir keinen Rückenhalt durch sie im Kulturausschuss.

15.05.2007
Wir sind weiterhin „am Ball“ und hoffen dabei auf die Unterstützung der Leipziger Bevölkerung.

13.07.2007
Von der Stadt haben wir eine schriftliche Zustimmung zu unserem Teil-Projekt Bachsaal erhalten.
Wir wollen den Raum mit dem wunderschönen Ambiente wieder zu neuem Leben erwecken.
Um das zu erreichen ist uns jede Hilfe und Unterstützung der Leipziger und ihrer Gäste sehr willkommen.

08.08.2007
Als Verein „Kongreßhalle-Leipzig“ e.V. stellten wir zum zweiten Mal einen Antrag auf Gewährung von Fördergeldern (einer Zuwendung zur Erhaltung und Pflege eines Kulturdenkmals) beim Regierungspräsidium Leipzig bezüglich unseres Teil-Projektes Bachsaal.
Soll doch der z.Zt. besterhaltenste Raum der „Kongreßhalle Leipzig“ mit dem wunderschönen Ambiente wieder in seinem alten Glanz zur Freude der Leipziger und nicht zuletzt zum Nutzen der Stadt wiedererstehen.

09.09.2007
Am Tag des offenen Denkmals wurde durch unseren Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. mit Zustimmung der Stadt eine Besichtigung des Bachsaales erstmals nach der Schließung, am 12.09.1989, ermöglicht.
Es war ein überwältigender Erfolg!
Sehr viele Bürger nahmen dieses Angebot an.

15.09.2007
Unsere zahlreichen Gespräche, öffentlichen Aktionen, Verhandlungen und Nutzungskonferenzen usw. haben letztendlich dazu geführt, daß das Krystallpalast Varietè mit Planungen für die Stationierung des Art-Deco-Spiegelzeltes im Großen Saal der „Kongreßhalle Leipzig“ begann, um am 15.01.2008 den Veranstaltungsbetrieb aufzunehmen. Eine Zwischenlösung, die zum Ziel hat, mit den eingespielten Geldern schrittweise den Großen Saal zu sanieren.

30.03.2008
Die Stadt hat uns als Verein „Kongreßhalle-Leipzig“ e.V. bis zum heutigen Tag zum zweiten Mal (9/06 und 9/07) die „Vollmacht des Eigentümers“ verweigert. Weiterhin verhinderte sie massiv), daß ein Mitarbeiter des Regierungspräsidiums vor Ort eine „denkmalschutzrechtliche Genehmigung“ erstellen konnte. Beides sind Voraussetzungen, um einen Fördergelder–Antrag stellen zu können. Deshalb erfolgte mit Schreiben vom

08.07.2008
Regierungspräsidium Leipzig die zweite Ablehnung unseres Antrages auf Fördergelder.
Die Stadt, Dezernates Kultur, hat zudem auch unsere Sponsorensuche durch Nebenabsprachen direkt und indirekt verhindert.
Somit ist unser Projekt aufgrund der Negativeinstellung der Stadt zu unserem machbaren Teil-Projekt-Bachsaal an scheinbar unüberwindliche Grenzen geraten.

01.12.2008
Der Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. versichert den Leipzigern an dieser Stelle, daß sich alle bietenden Gelegenheiten trotz alledem genutzt werden, die Vereinsarbeit auch bei den aufgezeigten Widrigkeiten durch die Stadt so gut wie möglich fortzuführen.

19.02.2009
Unser Verein schickte an den OBM Jung bezüglich seines Zeitungsartikels vom 18.02.09 zur Verwendung von Geldern aus dem Konjunkturprogramm II für die „Kongreßhalle Leipzig“ einen Brief.
Wir bedankten uns und brachten erneut zum Ausdruck, daß aus der „Kongreßhalle Leipzig“ nur ein multifunktionales Gesellschaftshaus entsprechend seiner einstmaligen Bestimmung wieder entstehen kann.
>> siehe Brief

18.03.2009
Die Stadträte haben in ihrer gestrigen Sitzung die von der Stadt gewünschten Maßnahmen aus dem Konjunkturpaktes II bestätigt.
Die ‚Kongreßhalle Leipzig’ wurde mit 9,7 Mill. Euro berücksichtigt.
Wir als Verein freuen uns darüber sehr.

02.04.2009
Alle Versuche unseres Vereins bis heute, die neuen Projektunterlagen einzusehen, scheiterten. Niemand war bereit, uns Einblick zu gewähren.
Uns wurde nur bekannt, daß eine Geschoßdecke in den Großen Saal eingebaut werden soll, um die Foyer-Fläche zu vergrößern.
Das wäre ein rabiater Eingriff in das Innenleben des ‚Großen Saales’!
Der ‚Große Saal’ mit seinem einmaligen Ambiente, seinem größten schwingenden Tanzboden in Europa, seinem großzügigen Rang, seiner herrlichen Bühne, seiner Öffnung durch die Flügeltüren zur Straße und der vielen Flügeltüren auch zum Innenbereich ist schon etwas Besonderes in Leipzig.
Um die Foyerfläche zu vergrößern, kann man den dafür bestens geeigneten Kellerbereich ausbauen, die oberen Räume über die wunderschöne Freitreppe nutzen und den Verbund der vorhandenen Säle wieder herstellen.

04.04.2009
Um unsere durchdachten Vorschläge öffentlich zu machen,
Sandten wir ein Schreiben an die Verantwortlichen des Projektes „Wiederbelebung der Kongreßhalle Leipzig“, die Messe, einige Dezernate der Stadt und an die einzelnen Fraktionen.
> > siehe Schreiben vom 04.04.09

05.05.2009
Bis heute erhielten wir noch keine Antwort auf unseren Brief vom 04.04.09.
Wir hoffen und wünschen, daß die innere Struktur des ‚Großen Saales’, dem Kernstück der ‚Kongreßhalle Leipzig’. ganz einfach erhalten bleibt.
Denn die Leipziger verbinden die ‚Kongreßhalle Leipzig’ in erster Linie mit dem ‚Großen Saal’, der renoviert ein einzigartiges Ambiente bietet.
Wenn der ‚Große Saal’ nicht in der derzeitigen Struktur erhalten wird, fehlt den Leipziger ein Stück Heimat.

14.08.2009
Unser langjähriges Wirken als Verein "Kongreßhalle Leipzig" hat sich gelohnt.
Der OBM einigte sich mit der Messe Leipzig und dem Zoo Leipzig auf ein gemeinsames Entwicklungskonzept für die "Kongreßhalle Leipzig" im Zuge des Konjunkturpaketes II.
2010 soll Baubeginn mit dem Nordflügel sein, der den besterhaltensten Raum des Hauses, den Bachsaal, beinhaltet.
Am 26.08.2009 muss der Stadtrat dem Konzept noch zustimmen.
Wir als Verein weden das Projekt wohlwollend begleiten.

18.08.2009
Unser Vereinsmitglied, Niels Gormsen, hat zum Thema "Kongreßhalle Leipzig" einen Leser-Brief an die LVZ gesandt und wurde dazu interviewt.
>> siehe LVZ-Artikel vom 18.08.2009

26.08.2009
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung der Vorlage zur Sanierung der
"Kongreßhalle Leipzig" zugestimmt. In der Diskussion zum Thema formulierte der langjährige Stadtrat, Lothar Tippach, unsere jahrelange intensive Arbeit so: „Dass wir jetzt so weit sind, verdanken wir der nicht nachlassenden Bürgerinitiative um Gudrun Neumann, die nie aufgegeben hatte, die Kongreßhalle zu neuem Leben zu erwecken.“
Wir als Verein ‚Kongreßhalle Leipzig’ freuen uns sehr über diese öffentliche Anerkennung, unterstrichen durch Applaus der Stadträte.
>> siehe LVZ-Artikel vom 27.08.2009

09.09.2009
In der Stadt einigte man sich darauf, die Zoo-GmbH als Bauherr und die Messegesellschaft als wirtschaftlicher Betreiber in Eigenverantwortung zu führen.
Obwohl die Zoo-GmbH das Baukostenrisiko trägt, bleibt letztendlich das Risiko bei der Stadt als alleiniger Gesellschafter der Zoo-GmbH.
Die Planungsvorbereitungen für die Sanierung der ‚Kongreßhalle Leipzig’ laufen aufgrund des großen Zeitdruckes auf Hochtouren.
Das „VOF-Verfahren’ ist eingeleitet.

20.09.2009
Es wurde ein Architekturwettbewerb ausgelobt.
Fünf renommierte und erfahrene Architekturbüro’s aus ganz Deutschland kamen in die engere Wahl. Zur Zeit wird fieberhaft an der Entwurfsplanung gearbeitet.

10.10.2009
In einem ordentlichen Auswahlverfahren hat das Architekturbüro HPP – Hentrich-Petschnigg und Partner aus Leipzig den Zuschlag bekommen, weil seine Planung der denkmalsgerechten Sanierung der ‚Kongreßhalle Leipzig’ am nächsten kam.

14.11.2009
Unser Verein wurde von der Stadt und dem Zoo Leipzig über das Verfahren informiert. Schwierig gestaltet sich die Finanzierung. Zur Zeit laufen intensive Gespräche der Stadt mit den Fördermittelgebern des Landes Sachsen.

09.02.2010
Mit dem Leiter Bau und Betriebsunterhalt des Zoo’s, Herrn Baban, fand mit Vertretern des Vorstandes unseres Vereins ein sehr einvernehmliches Gespräch über die zukünftigen Bauarbeiten in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ statt.

10.06.2010
Herr Baban von der Zoo-GmbH und der zuständige Architekt von HPP,
Herr Helm, stellten uns die Entwurfsplanung für den 1. und 2. Bauabschnitt der ‚Kongreßhalle Leipzig’ vor. Mit großem Fleiß wurden in Kürze  Planungsunterlagen erstellt, die unsere Zustimmung fanden. Es zeigte sich, daß sorgfältig mit dem denkmalgeschützten Gebäude beim Um- und Ausbau umgegangen wird. Wir wollen diesen Weg auch weiterhin wohlwollend begleiten.

15.07.2010
Der Krystallpalast Leipzig, der seit Ende 2007 ein Spiegelzelt für Veranstaltungen im ‚Großen Saal’ aufgestellt hatte, mußte heute wegen der am 01.08.2010 beginnenden Bauarbeiten endgültig die Kongreßhalle verlassen.
Das Spiegelzelt soll ab Oktober wieder auf dem Burgplatz für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

01.08.2010
Die vorbereitenden Arbeiten für den ersten Bauabschnitt beginnen.
Zunächst wird am Nordflügel des Hauses das Dach abgetragen.
Im nördlichen Bereich, wo sich auch der besterhaltendste Saal der ‚Kongreßhalle Leipzig’, der ‚Bachsaal’ befindet, entstehen in der Folge noch vier weitere Säle, um den Raum-Bedarf als multifunktionales Kongreßzentrum zu befriedigen.

31.10.2010
Im  Nordbereich der ‚Kongreßhalle Leipzig’ wurden die notwendigen
Abrißarbeiten beendet. Anschließend werden Sicherungsmaßnahmen für den Bachsaal durchgeführt, um dann mit dem Kelleraufbau zu beginnen.

03.01.2011
Im Südbereich der ‚Kongreßhalle Leipzig’ bemühen wir uns um den Erhalt von vier Deckengemälden im Foyer. Zur Zeit geht es um die Abnahme eines Deckengemäldes, das dem einzubauenden Fahrstuhl weichen muß.
Weiterhin setzen wir uns für den Erhalt, d.h. die Restaurierung, der Deckengemälde im Richard-Wagner-Saal und Bachsaal ein.
Auch denkmalgeschützte Einbauten wie Treppen-Geländer und andere erhaltenswürdige Elemente sollten einer Restaurierung unterzogen werden.

04.01.2011
Im Südbereich der KH beginnen die Abrißarbeiten für den teilweisen Umbau mit Fahrstuhl und neuer Treppenführung im oberen Bereich.


14.01.2011
Als wir Ende Dezember erfuhren, daß im Foyer das zweite Bild aufgrund eines Fahrstuhleinbaus beschädigt war und entfernt werden sollte, haben wir uns für dessen Erhalt umgehend eingesetzt.
Wir freuen uns, daß sich unser Einsatz für den Erhalt des zweiten Deckengemäldes (von vier) gelohnt hat. Es wurde abgenommen und sorgfältig eingelagert. Wir hoffen nun auf das fachgerechte Anbringen an einer geeigneten Decke in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ und einer fachgerechten Restaurierung unter Leitung des Landesamtes für Denkmalpflege.
<< siehe Bild links

14.02.2011

Im Nordbereich der 'Kongreßhalle Leipzig' wird im Zuge des 1. Bauabschnittes zur Zeit am Kellergeschoß gearbeitet.
Im Südbereich, der auch zum 1. Bauabschnitt gehört, werden gleichzeitig Umbauten vorgenommen.
Der allen bekannte 'Große Saal' gehört zum 2. Bauabschnitt.

20.02.2011
Unser Verein hat einen Aufruf an die Leipziger Bevölkerung gestartet, um namentlich vom 'Großen Saal' alte Fotos, Bilder und Ansichtskarten zu bekommen. Sie sollen der möglichst detailgetreuen Wiederherstellung des 'Großen Saales' dienen.
Wir hoffen auf viele Reaktionen.
>> siehe LVZ-Artikel vom 20.02.2011

08.04.2011
Mit dem leitenden Architekten und unserem Vorstand fand eine Begehung der Baustelle Süd und Nord statt. Wir stellten mit Freude fest, daß der Bau schon große Fortschritte gemacht hat.
Sorgfältiges und qualitätsgerechtes Arbeiten zeichnet die Bauleute aus.
Obwohl viele Umbauten vorgenommer werden müssen, um allen Anforderungen gerecht zu werden, z.B. mußte der Bühnenraum der Versorgungsstrecke weichen, ist die gefundene Lösung für die Wiederbelebung des Hauses zu begrüßen.

21.05.2011
Ein wichtiges Etappenziel bei der Sanierung der Kongreßhalle ist geschafft. Der erste Bauabschnitt, in dem der Nordflügel teilweise mit mehreren Sälen neu aufgebaut und der historische Bachsaal rekonstruiert werden, ist rohbaufertig.
>> siehe LVZ-Artikel vom 21.05.2011

22.08.2011
Die Arbeiten an und in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ gehen zügig voran. Neben dem rechten Eingang kann man über dem Wirtschaftstrakt den neuen >> Mahlersaal in ersten Stock schon sehen. Der Verein hat dem Restaurator für die momentane Restaurierung des Bachsaales umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung gestellt, um seine Arbeit zu erleichtern. Wir hoffen, dass der Nordflügel des Hauses noch in diesem Jahr der Öffentlichkeit übergeben werden kann.

21.09.2011
Der Verein hat die vier großen noch vorhandenen Leuchter aus dem Leibnizsaal, Lessingsaal und dem Goethesaal zum Schutz der Glasteile mit hölzernen Untergestellen versehen, verpackt und somit für eine eventuelle spätere Wiederverwendung sicher gestellt.

01.12.2011
Es ist geschafft!

Wir sind hocherfreut, dass das zweite Ziel unseres jahrelangen, mühseligen und unermüdlichen Wirkens für die ‚Kongreßhalle Leipzig’ heute nun mit dem Abschluß des 1. Bauabschnittes gekrönt wurde.
Nachdem die Stadt unser Projekt Bachsaal jahrelang aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt hat, freuen wir uns heute um so mehr, daß der Bachsaal als das Herzstück der Kongreßhalle, in seinem neobarocken Stil so liebevoll von der Firma Heindorf restauriert wurde.
Jetzt gilt es, und dafür setzen wir uns ein, auch das Interieur, Beleuchtung, Lautsprecher, Bühnen- und Fenstervorhänge, Stühle usw. diesem Baustil anzupassen.
>> siehe Rede Gudrun Neumann zur Festveranstaltung

02.12.2011
Gedanken zum neuen Interieur Bachsaal in der ‚Kongreßhalle Leipzig’

Gestern Abend durfte auch ich das wunderschöne Konzert mit der Polin, Spinett und dem Japaner, Violine genießen.Die Akustik in diesem Raum ist so gut, dass man ohne Lautsprecher arbeiten kann. Einfach wunderbar!

Ich weiß nicht genau, ob Sie den Bachsaal, ein Herzstückder Kongreßhalle Leipzig, schon gesehen haben (bildlich wenigstens) und die schwarzen, für unsere Begriffe überdimensioniertenLautsprecher bemerkt haben. Wir haben als Verein kund getan, das wir uns einen Tausch gegen kleinere, farblich der Wand angepaßte Lautsprecher wünschen, um den wunderschönen Eindruck des Raumes nicht zu zerstören. Diese Meinung hörten wir von vielen Besuchern und Fachleuten.

Und nun zu den Leuchtern, die ebenfalls auf viel Kritik gestoßen sind. Alle Gäste durften auf einer Leinwand gestern Abend noch mal die Bilder vom alten Bachsaal anschauen mit der alten Beleuchtung, die sich geschmackvoll in den Raum eingeordnet hat. Ich persönlich verstehe die Leuchten als schmerzhaften Stilbruch und bin ganz unglücklich. Als ich die neuen Lampen zum ersten Mal sah, war ich richtig erschrocken. Für unsere Begriffe zerstören diese neuen, riesigen Leuchter in Form und Größe die wunderschöne Deckenansicht mit den vier Porträts. Wenn man während des Konzertes der Kulturstiftung am 01.12.11, Architektur und Musik im Bachsaal, einen Blick nach oben wagte, war dem Besucher die Sicht auf die vier herrlichen Porträts an der Decke versperrt.

Auch würden dreigeteilte Wandleuchten mit entsprechender Armführung (Lichtintensität ist heute überhaupt kein Problem) und in der Art auch kleinere Deckenleuchter das Ambiente erheblich verbessern.

Wir als Verein möchten gerne beratend beim Aussuchen der Modelle dabei sein wollen, wenn es uns denn erlaubt wird. In dem so liebevoll von der Firma Herrn Heindorf (nach den alten Vorlagen auch von uns) restaurierten Bachsaal im neo- barocken Stil muß das Interieur ganz einfach diesem Stil auch angepaßt werden.

Wenn erst die im 2. Bauabschnitt geplanten dunkelroten Vorhänge auf der Bühne und an den Fenstern wieder hängen, die den festlichen Rahmen des neo-barocken Stils noch unterstreichen wie auch Herr Hocquél (Denkmalpfleger Kulturstiftung) betonte, wird die Freude doppelt so groß sein. Dazu empfiehlt es sich natürlich die Stühle, die man später kauft, mit demselben dunkelroten Stoff zu beziehen.

Dann hätten wir das alte Flair des von allen geliebten Bachsaales wieder zurück und wären glücklich !

Man hörte die Aussage, daß aus Kostengründen keine historischen Leuchten angebracht werden konnten und es sich somit um eine Zwischenlösung handelt. Davon gehen wir auch aus.

Für die Zukunft hoffen wir, daß mit etwas mehr Fingerspitzengefühl im Vorfeld gearbeitet wird, wenn es denn um das Interieur auch der anderen Räume geht und wir uns an der Entscheidungsfindung mit beteiligen können. Denn wir als Verein haben uns der denkmalgerechten Sanierung verschrieben.

Gudrun Neumann
Vorsitzende Verein
‚Kongreßhalle Leipzig’ e.V.

03.01.2012
Ab dem 01.04.2012 können der Bachsaal, der Händelsaal und der Telemannsaal (jeweils für ca. 200 Personen bei Bestuhlung) einschließlich des Foyers gemietet werden.


06.01.2012
Leider haben sich nach der Eröffnung des 1. Bauabschnittes in den öffentlichen Berichterstattungen der Pressestellen der Stadt Leipzig und des Zoo’s in den Medien im Punkt
„Historie der Kongreßhalle“ Fehler eingeschlichen.
Wir erlauben uns, eine Richtigstellung (nach dem Text „….in wenigen Ausnahmefällen genutzt.“) wie nachfolgend
zur Kenntnis zu geben:
[„Dank der Bürgerinitiative um Gudrun Neumann wurde bei der Stadt Leipzig 2002 die Sanierung der Außenfassade erwirkt.
So erstrahlte 2003 zum 125-jährigen Zoo-Jubiläum die Außenfassade der Kongreßhalle im neuen Glanz.
2007 zog das Krystallpalast Varieté in den ‚Großen Saal’ mit seinem Spiegelzelt ein und bespielte dieses bis zum Sommer 2010.
Ohne das unermüdliche und jahrelange Wirken des Vereins ‚Kongreßhalle Leipzig’ hätten sich die Stadträte am 26.08.2009 bestimmt nicht für die Einordnung in das Konjunkturpaket II der Regierung entschieden.
Durch die Nutzung von Fördermitteln im Rahmen des Konjunkturpaketes II bestand die einmalige Chance, die ‚Kongreßhalle Leipzig’ im Sinne einer kompletten Sanierung wieder zu beleben.
Im 1. Bauabschnitt wurden Teile im Südflügel und Nordflügel saniert sowie neue Säle gebaut, in denen ab Frühjahr 2012 der Veranstaltungsbetrieb aufgenommen wird.
Im 2. Bauabschnitt ist die Sanierung der restlichen Gebäudeteile bis 2015 geplant.
So wurde der Weg frei gemacht für eine nachhaltige und wirtschaftliche Nutzung des Hauses.“]

Wir hoffen, dass die Richtigstellung eingearbeitet bzw. zukünftig beachtet wird.

06.06.2012
Die Vermietung der 3 Räume im Nordflügel der Kongreßhalle, Telemannsaal, Händelsaal, neobarocker Bachsaal und dem großen Foyer ist gut angelaufen. Jeder Raum faßt bei Reihenbestuhlung ca. 200 Personen. Alle Räume sind mit bester Technik ausgestattet.
Die vielen Anfragen, die uns aus Nah und Fern erreichen, häufen sich, werden berücksichtigt und bearbeitet. Unsere Prognose zur Auslastung der Räume in der Kongreßhalle haben sich somit bestätigt.

22.11.2012
Wir als Verein informieren, daß nach neuesten Erkenntnissen die Vermietung des Nordflügels mit seinen drei ca. 200 Gäste fassenden Räumen und dem Foyer Ende Mai 2013 ausläuft.
Ab Juni 2013 soll im Zuge des II. Bauabschnittes die Bauarbeiten für die anderen Räume der Kongreßhalle beginnen. Dazu gehört auch der ‚Große Saal’, der ca. 1000 Gäste faßt und teilweise im altem Flair wieder entstehen soll.

03.12.2012
Seit dem Beginn der Bauarbeiten in der ‚Kongreßhalle Leipzig’ kämpfen wir für das stilgerechte Interieur. Der Bachsaal wurde vom Restaurator Herrn Heindorf vorbildlich im neo-barocken Stil wieder hergestellt und am 01.12.2011 eröffnet.

Trotz unserer ständigen Interventionen kamen von der Bauleitung des Zoo’s mit dem Architekturbüro HPP neumodische Ringleuchten zum Einsatz (als Zwischenlösung wie man uns wissen ließ), die sogar den freien Blick auf die vier Deckengemälde verhindern. Das Flair des Raumes, bzw. das wunderschöne Ambiente ist empfindlich gestört. Da somit ein Stilbruch entstand, der selbst Fachleuten missfällt, haben wir den praktischen Vorschlag der Umsetzung der zwei Riesen-Beleuchtungs-Ringe in die noch auszustattenden Räume gemacht. In den Bachsaal müßten unbedingt wieder historische Lampen an der Decke und den Seitenwänden in ihrer alten Form angebracht werden.
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, daß das auch so umgesetzt wird.

18.04.2013
Am 17.04.2013 wurde in der Ratsversammlung der Weiterbau der Kongreßhalle zu einem historischen Schmuckstück von den Stadträten beschlossen. Geplanter Baubeginn ist der Monat Juni.
Der 2. Bauabschnitt beinhaltet den Südflügel, den Großen Saal, den Richard-Wagner-Saal, den Weißen Saal, das neue Zoo-Restaurant sowie das Obergeschoß des Nordflügels (Bachsaal).
Die endgültige Fertigstellung ist für das Jahr 2015 geplant.
Wir als Verein setzen uns weiterhin für die denkmalgerechte Sanierung des Hauses und den Erhalt der historischen Bauteile ein.

26.06.2013
Nachdem am 19.06.2013 von der Stadt die Baugenehmigung für den Weiterbau in der Kongreßhalle erteilt worden ist, erfolgte am 26.06.2013 die symbolische Grundsteinlegung im ‚Großen Saal’. 17,7 Mill. werden nun im II. Bauabschnitte in die Hand genommen, um die Kongreßhalle Leipzig fertigzustellen.
Im Mai 2015, zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Leipzig, soll die historische Kongreßhalle wieder als multifunktionales Gesellschaftshaus u.a. für Tagungen, Kongresse und kulturelle Veranstaltungen nutzbar sein.

28.06.2013
Das Ziel des Vereins ist zur Zeit die Mitwirkung bei der stilgerechten Sanierung des Bachsaals einschließlich des Interieurs (wie z.B. Stühle, Vorhänge). Wichtig ist dem Verein, dass die Lampen und alle Einrichtungen mit der Raumgestaltung im neobarocken Stil harmonisieren. Der einzige Raum des Hauses, indem das so möglich ist. Dazu ist es erforderlich, daß die Zwischenlösung mit den neumodischen Decken- und Wand-Leuchten, die den Raum förmlich erschlagen und die Deckengemälde kaum sehen lassen, jetzt im II. Bauabschnitt durch historische mit gleicher Lichtintensität und Dimmung ersetzt werden.
Auch zusätzliche Notwendigkeiten wie Lautsprecher und Projektierungswand sollten so behutsam angebracht werden, dass sie fast unsichtbar sind und das wunderschöne Ambiente des Raumes nicht zerstören.

09.10.2013
An diesem Tag fand die lange vorbereite Begehung im Bachsaal der Kongreßhalle Leipzig statt (siehe auch 28.06.2013).
Herr Dr. Baron, verantwortlicher Denkmalpfleger der Stadt, hatte alle Verantwortungsträger eingeladen, um eine gemeinsame Lösung zu finden, den im Stil des Neobarock von Herrn Heindorf restaurierten Bachsaal auch mit dementsprechendem Interieur auszustatten.
Unsere intensiven Bemühungen im Vorfeld, diesen Gedanken zu verwirklichen, war bisher nicht erfolgreich.
Im Ergebnis wurde festgestellt, daß im Moment die finanziellen Mittel für eine Veränderung der Leuchten-Situation im Bachsaal fehlen.
Eine Neuanfertigung bzw. Neugestaltung wäre aber machbar.
So hoffen wir auf eine Möglichkeit, wo der Bachsaal mit seinem gesamten Interieur historisch gestaltet werden kann.

29.01.2014
An dem Tag fand mit den Vorstandsmitgliedern unseres Vereins eine Begehung der Baustelle ‚Kongreßhalle Leipzig’ statt.
Nach der Fertigstellung des nördlichen Bereiches des Hauses wird nun das Herzstück der Kongreßhalle, der Große Saal mit seinen Nebenräumen, neu gestaltet.
So konnten wir uns von der fast völligen Entkernung des Großen Saales überzeugen. Vom Rang blickten wir bis auf die unterste Kellerebene, die schon wieder neu betoniert war. Der alte vorgebaute Rang war schon zurückgebaut und der ehemalige Rang gegenüber der alten Bühne war auch schon verschwunden und wird nicht wieder ersetzt wie wir vom Projektleiter, Herrn Dubberstein, erfuhren.
Man hat sich entschieden, den Bereich wieder im Jugendstil zu errichten.
Der Richard-Wagner-Saal war ebenfalls bis zur Kellerebene entkernt. Alte Stuckelemente sollen dort wieder erscheinen.
Im Weißen Saal gingen die Entkernungsarbeiten auch zügig voran.
Wir waren von dem Baufortschritt positiv angetan.

29.04.2014
Bezüglich der historisch vollendeten Gestaltung des neobarocken Bachsaales (siehe auch 29.06. und 09.10.2013) mit seinem gesamten Interieur hat sich bis heute noch keine Lösung ergeben.

04.07.2014
Der Vorstand unseres Vereins wurde vom Projektleiter des Zoo’s durch die Baustelle der Kongreßhalle geführt.
Zu den einzelnen Räumen sei hier kurz folgender Sachstand aufgelistet:
Schillersaal (im 1. Stock des Südflügels, links), Konferenzsaal mit Beamer und Projektierungswand vor dem Fenster, die gleichzeitig als Sonnenschutz dient,
Beleuchtung in Decke versenkt, Fußbodenheizung, Parkett, ein paar Stufen hoch zur Lounge, die mit bequemem Sitzmobiliar ausgerüstet wird.
Goethesaal (im 1. Stock des Südflügels, rechts, straßenseitig), ebenso wie Schillersaal, nur spiegelverkehrt, Parkett fehlt hier noch
Vom Ausgang Goethesaal führt fensterseitig eine Tür in das 
Ranggeschoß des Großen Saals, der Rang wurde zurückgebaut entsprechend dem Vorbild des Jugendstils um 1900, ein Betonfußboden eingebracht, auf den später Parkettbelag gelegt wird.
Der Rang gegenüber der Bühne wurde entfernt. Es wird zukünftig nur einen Steggang geben, der die beiden Ränge verbindet, für Besucher aber nicht zugänglich ist.
Die Kassettendecke im Großen Saal wird demnächst ausgebaut, um dem Jugendstil entsprechend die alte Gewölbe-Decke wieder hervorzuholen.
Die alte Bühne wurde schon im ersten Bauabschnitt ausgebaut. Der Bühnenrahmen ist zur Zeit entkernt. Er wird wieder rechts und links mit den alten Giraffen-, Palmen- und Pfau-Motiven im Jugendstil entstehen, siehe Foto.
Vom Großen Saal führen nur noch zwei Türen (statt früher drei) in das Südfoyer, wo sich der Haupteingang befindet. Vor der dritten Flügeltür befindet sich jetzt im Südfoyer der Aufzug, der die Besucher in die oberen Etagen und in das Kellergeschoß bringt.
Unter dem Großen Saal befindet sich jetzt eine Kellerebene, die als säulenlose, große Ausstellungsfläche für die Messe-Nutzer Verwendung finden wird.
Der Richard-Wagner-Saal, der gleich zooseitig an den Großen Saal anschließt, ist z.Zt. noch entkernt und wartet auf seine Fertigstellung.
Ein kleiner, alter Teil mit alten Stuckresten (siehe Foto) soll erhalten bleiben.
Die Rückseite der ‚Kongreßhalle Leipzig’ sieht schon ansprechend aus, siehe Foto.
Auf das Flachdach über dem Richard-Wagner-Saal sollen noch technische   Aggregate installiert werden.
Vor dem Weißen Saal (ehemals Theater der Jungen Welt) wird gerade die Terrasse unterkellert und für einen Technikraum hergerichtet.
Der Saal selber ist ebenfalls entkernt und wird wieder im art-deco-Stil errichtet. Die Holz-Decke wird im Moment überarbeitet.
Im Kellerbereich laufen zur Zeit Trockenlegungsarbeiten des Gebäudes
So konnten wir uns vom Baufortschritt der Kongreßhalle Leipzig wieder mal einen Überblick verschaffen.
In 11 Monaten, zur Eröffnung im Mai 2015, muß alles fertig sein. Wir sehen dem Termin hoffnungsvoll entgegen.

06.11.2014
Nach dem Gang durch die Kongreßhalle am 04.07.2014 informierte sich der Vorstand unseres Vereins heute wieder mal in Form einer Begehung über den Baufortschritt in der ‚Kongreßhalle Leipzig’.
Hier die Auflistung der neuen Veränderungen in den einzelnen Räumen:
Wir begannen unseren Rundgang im Südflügel, der sich neben dem Zoo-Eingang befindet.
In den Räumen Schillersaal (im 1. Stock des Südflügels, links, zooseitig) und Goethesaal (im 1. Stock des Südflügels, rechts, straßenseitig) wurden inzwischen das Parkett verlegt und die Wände mit heller Paneele verkleidet. Das Mauerwerk der Innenseiten der beiden kleinen Säle wurde nur gestrichen, um die alten Strukturen zu erhalten und einen Kontrast zur Moderne darzustellen.
Das Kellergeschoß, wo sich die Toiletten befinden, ist inzwischen fertig gestellt und ließ in Richtung Norden gehend uns einen Blick in die Ausstellungs-Halle unter dem Großen Saal werfen. Der Fußboden ist drin. Auf ihm befinden sich noch Stahlträger, die den Boden des Großen Saales bis zu seiner Fertigstellung stützen sollen.
Der Große Saal stand voll von Gerüsten. Warum? Inzwischen wurde die hölzerne Kassettendecke (für den Schallschutz das Gewandhaus-Orchester 1947 eingezogen) ausgebaut und man saniert nun die alte Gewölbedecke. Ein erhebender Moment das unter der Decke stehend zu sehen! Schallisolierendes Material wird demnächst aufgebracht.
Rangseitig kann man schon die Stahlträger für die neue geschwungene Rangverkleidung (entsprechend dem Jugendstil aus der Entstehungszeit der Kongreßhalle) sehen. Zur Zeit modellieren/arbeiten Stuckateure an der Verkleidung.
Im Richard-Wagner-Saal sind im hinteren Teil an der Decke als sogenannte Zeitzeugen die ehemaligen Stuckelemente wieder zu sehen.
Vor dem Weißen Saal (ehemals Theater der Jungen Welt) wird gerade die Bewährung für die neue Terrasse eingebracht. Der Saal selber steht voller Gerüste, weil man auch hier an der neuen Decke arbeitet, die im art-deco-Stil wieder entstehen soll.
Die Bühnengröße in dem Saal wurde verkleinert. Dahinter entsteht gerade der Küchenraum. Von dort ist schon der Durchgang zum neuen Restaurant des Zoo`s (also hinter dem Weißen Saal) zu sehen. Diese Gaststätte, Palmensaal genannt,  ist äußerlich im Rohbau fertig und fassadenmäßig wie der Telemannsaal gestaltet.
Wir freuen uns als Verein auf die Eröffnung der ‚Kongreßhalle Leipzig’ am 29.05.2015.


23.02.2015
Heute konnte sich der Vereinsvorstand wieder einmal über den Baufortschritt in der Kongreßhalle-Leipzig informieren.

Zu den einzelnen Räumen:

Großer Saal

Der Bühnenbogen (eine Bühne gibt es nicht mehr) erfährt noch vor der Eröffnung seine Gestaltung rechts und links mit den Giraffen und den Palmen. An der Wand gegenüber der Bühne entstand ein Balkon-Vorbau, der zukünftig als Regie und Technik-Platz dient. Der Holzsockel an den Wänden wird noch eingebaut.Farbliche Gestaltung wie die Türen im türkisen Ton. Die Kabel-Verlegung (Strom und Daten) fand im Fußboden-Bereich statt. Die seitliche „wellige“ Balkon-Brüstung im 1. Stock-Bereich, die rechts und links den Saal tangiert, wird gerade von Stuckateuren modelliert und dann gestrichen.

Der Fußboden mit Estrich-Belag ist gerade fertig geworden.Nun beginnt die Parkett-Verlegung im Großen Saal bis in den anschließenden Richard-Wagner-Saal hinein.

Der Deckenbereich wurde mühsam mit Akustikputz (hat einen hohen Luftanteil) versehen, um eine größtmöglichste Akustik bei Konzerten usw. zu erreichen. Es wurden im oberen Bereich Frischluft-Öffnungen geschaffen zur Gartenseite hin und Abluft-Öffnungen zur Straßenseite. Das Licht bekommt der Große Saal von der LED-Beleuchtung, die in unterschiedlichen Farben möglich und getrennt zu schalten ist. Drei stilgerechte Leuchter (Jugendstil) werden zusätzlich noch angebracht. Zunächst einer als Probe. So langsam werden jetzt die Gerüste in den beiden Sälen abgebaut.

Das Südfoyer

Die Stufen des schönen Treppenhauses wurden mit Eichenholz belegt, das von Fachleuten als das haltbarste für diesen Zweck empfohlen wurde.

Der Außenbereich Straße
Vor dem Großen Saal wird gerade begonnen Kleinpflaster zu verlegen. Wichtig als Stellplatz auch für die Feuerwehr.

Richard-Wagner-Saal
Der neben dem Großen Saal liegende Saal erhielt nur an der Seite der ehemaligen Bühne/Südseite an der Decke wieder eine Stuckkante. Der Raum selber kann noch durch zwei verschiebbare Glaswände geteilt werden. Vom Großen Saal kann der Richard-Wagner-Saal zwischen den vorhandenen Säulen auch durch Glaswände abgetrennt werden. Rechts und links des Richard-Wagner-Saales wurden die beiden Treppen mit neuem Belag versehen. Die Jugendstil-Geländer dieser Treppen wurden wieder sorgfältig aufgearbeitet. Die Türen des Saales öffnen sich zur Terasse (wie man es von früher her kennt), die dann zusammen mit der Terasse am Weißen Saal (ehemaliges ‚Theater der Jungen Welt’) von Marché bewirtschaftet werden.

Der Kellerbereich

Der Fußboden des Ausstellungsraumes unter dem Großen Saal wird mit PVC/Design-Belag ausgelegt. Als Beleuchtung findet man auch hier Lichtbänder an der Decke. Die große Küche ist beeindruckend mit ihren Raffinessen für den Caterer, der die Kongreßhalle bewirtschaften wird. Zwei hochmoderne Spülbänder wurden für eine Maximal-Auslastung von ca. 2000 Gästen im Haus installiert. Ein Personalaufenthaltsraum einschließlich einem großzügigen Sanitär-Bereich mit Duschen schaffen gute Arbeitsbedingungen für die 80 Mitarbeiter. Zudem gibt es viele Kühlräume mit unterschiedlichen Temperaturen. Ein Sprinklerraum wurde im Keller für alle Räume eingerichtet. Außer dem Großen Saal, der mit seiner Höhe von ca. 18m kaum Anlaß zu Flammen geben wird.

Weißer Saal

Zum besseren Verständnis: Im Weißen Saal war früher das ‚Theater der Jungen Welt’ untergebracht.Eine verkleinerte Bühne blieb erhalten.Mit einem Bau-Aufzug sind wir bis zur Decke hochgefahren und konnten die zwei wunderschönen Rosetten erkennen. Auch hier wird Akustikputz verwendet. Die historische Beleuchtung wird wieder eingebaut. Die zwei von außen sichtbaren Sternfenster bleiben erhalten.Stuck auch hier an der Decke und Verzierungen an den Wänden. Es entsteht ein wunderschöner Saal im art-decó-Stil. Vor dem Weißen Saal entsteht ein Terassen-Café mit Sitzgelegenheiten in zwei Ebenen. Von dort schaut man in den Zoo-Garten, indem noch ein Pavillion gebaut wird.

Palmensaal

Hinter dem Weißen Saal wurde der Palmensaal als Zoo-Restaurant neu gebaut. Geplant ist, daß in ihm 150 Gäste gleichzeitig von Marché bewirtet werden können. Zwischen den beiden Sälen entsteht die Küche.

17.05.2015

Die Eröffnung der Kongreßhalle Leipzig findet am 29.05.2015 statt.
Mit dem Festakt 11:00 Uhr für geladene Gäste werden gleichzeitig die Festtage „1000 Jahre Leipzig“ eingeläutet.

Ab 14:30 Uhr findet vor der Kongreßhalle Leipzig ein Bürgerfest auf der teilweise gesperrten Pfaffendorfer Str. statt. Zudem können die Leipziger und Ihre Gäste dieses traditionelle Gesellschaftshaus im Erdgeschoßbereich besichtigen.

Auch der Vorstand des Vereins Kongreßhalle e.V. wird vor Ort sein und gerne Ihre Fragen beantworten. Sprechen Sie die Vereinsmitglieder bitte an.

Trotz intensiver fast 5-jähriger Bautätigkeit kann das Haus bis zum 29.05.2015 nicht vollständig fertig gestellt werden.

Mit dem Festakt 11 Uhr für geladene Gäste werden gleichzeitig die Festtage „1000 Jahre Leipzig“ eingeläutet.


10.05.2015

Bis heute ist der Verein aktiv und setzt sich nach wie vor für eine stilgerechte Sanierung und für den Erhalt der verbliebenen historischen Ausstattung der Räume ein. So hoffen wir, daß

1. die drei geplanten stilgerechten Leuchter im Großen Saal (Jugendstil) doch noch ihren Weg an die Decke finden und den Saal mit diesem Schmuck aufwerten und

2. das auf unser Wirken hin mühevoll abgenommene art-deco-Decken-Gemälde, daß dem Einbau eines Fahrstuhls im Südfoyer weichen mußte, wieder einen Platz im Hause bekommt und

3. in dem Herzstück der Kongreßhalle Leipzig, dem Bachsaal, es eine Veränderung mit der Beleuchtung geben wird, um die wir schon so lange kämpfen. Sie erinnern sich (siehe Pkt. 02.12.2011), diese neumodischen Lampen erschlagen das Ambiente des wunderschönen neobarocken Raumes mit den vier Decken-Porträts von Bach, Telemann Mozart, und Händel.

Da Änderungen immer möglich sind hoffen wir wenigstens noch auf den Austausch der bisherigen Leuchten gegen eine stilgerechte Leuchterform.

Ebenfalls im Bachsaal fehlen noch die schmückenden roten Samtvorhänge bzw. Schals, dessen Anbringung aus Kosten-Gründen bisher abgelehnt wurde. Sie würden auf jeden Fall den festlichen Rahmen unterstreichen (siehe Bild im Buch ‚Kongreßhalle Leipzig’) Denn auch Hochzeiten, Geburtstage und Jubiläen lassen sich in dem Raum wunderbar feiern.

Wir hoffen sehr, daß uns die Bauherren nach ihrer ‚heißen Bauphase’ in diesen beschriebenen Gedanken unterstützen, das Flair bzw. das Ambiente des Hauses an einigen Orten noch zu verbessern.

Wir bleiben am Ball.


10.06.2015

Zur Eröffnung der ‚Kongreßhalle Leipzig’ am 29.05.2015 konnten sich die Leipziger und ihre Gäste von der guten Arbeit der Architekten und Handwerker im Innern überzeugen.
Wir hoffen neben den von uns schon angesprochenen und zu Papier gebrachten möglichen sichtbaren Veränderungen (siehe auch Homepage vom 10.05.2015), daß nun im neobarocken Bachsaal die von der Bauleitung schriftlich versprochene farbliche Anpassung der ehemals schwarzen Lautsprecher (im Moment noch weiß) im Beigeton wie die Wände erfolgt.
Ebenso warten auch wir an der Außenseite des Hauses auf den Baldachin über dem Haupteingang und etwas „Schmuckwerk“
(Bemalung, Pflanzen, Sonstiges) an der nackten Wand des Wirtschaftshofes unter dem Mahlersaal.
Wir meinen, daß diese Dinge dem Gesamtbild der Kongreßhalle gut tun und an die alte Tradition anknüpfen.
Bis zur Gesamteröffnung des Hauses am 01.01.2016 müßte das doch zu schaffen sein.
Für die Betreibung der Kongreßhalle ist es uns sehr wichtig, darauf aufmerksam zu machen, daß es neben den geplanten Kongreßveranstaltungen auch für die  Leipziger Bevölkerung und die Freie Szene eine  private Nutzung in „ihrer Kongreßhalle“ mit einem moderaten Preisniveau geben muß.
Wir als Verein ‚Kongreßhalle Leipzig’ e.V. hoffen auf  Verständnis für die angesprochenen Maßnahmen zum Wohle des Hauses und deren Umsetzung durch den Bauherrn Zoo und den Betreiber, die Messe-Gesellschaft.
Schon aufgrund der Innenstadtnähe und ihrer vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten wünschen auch wir uns, daß neben der geplanten Funktion als Kongresscenter (eine sinnvolle Ergänzung zu dem großen Congress-Center auf dem Messegelände)
die Kongreßhalle Leipzig bald wieder mit zu den kulturellen Mittelpunkten der Stadt gehört.


30.06.2015
Nach wie vor ist unser Verein aktiv und setzt sich nicht nur für die stilgerechte Sanierung ein, sondern auch für den Erhalt der verbliebenen Ausstattung bzw. nimmt Einfluß auf eine mögliche und baldige Fertigstellung und das Interieur der historischen Räume.
Wir hätten uns auf jeden Fall von den Architekten etwas mehr Einfühlungsvermögen für wichtige Details in allen historischen Räumen gewünscht. Auch die Messe hätte sich mit ihren vielen technischen Wünschen intensiver an dem denkmalgeschützten Haus
orientieren können bzw. müssen. Über manche Dinge kann man wirklich streiten.

05.07.2015
Zum Bürgerfest in der Kongreßhalle (offen für alle)  lud die Messe unseren Verein ein, sich im Richard-Wagner-Saal mit einem Informations-Stand zu beteiligen. Die Freude  bei der Bevölkerung war groß Den ganzen Tag mußten wir Fragen beantworten und die Bild- und Schrift-Dokumente, die unsere 12-jährige Arbeit dokumentierten, zeigen.
Großen Absatz fanden auch die alten Postkarten, u.a. vom Großen Saal wie er früher in voller Pracht im Jugendstil ausgesehen hat.
Viel Zuspruch fand auch das Buch ‚Kongreßhalle Leipzig’ (Gudrun Neumann/Verein haben da mitgewirkt), das wir für den Verlag ‚Pro Leipzig’ nebenbei verkauft haben.
Sollte 2016 wieder ein Bürgerfest mit Besichtigungen stattfinden, sind wir gerne wieder dabei.

09.10.2015
Der Vorstand unseres Vereins hat sich im Vorfeld und während der Bauarbeiten seit 2010 in mühevoller Kleinarbeit auch für einige Dinge eingesetzt, die noch nicht zum Erfolg geführt haben.
Aus diesem Grund haben wir heute dem Zoo, dem verantwortlichen Ltr. Bau- und Betriebsunterhalt, Herrn Becker, eine Mappe übergeben mit möglichen Veränderungen in und an der Kongreßhalle Leipzig.
Uns geht es darum, daß denkmalgeschützte Aspekte noch mehr zur Geltung kommen sollen.
Anhand der Bebilderung mit konkreter Beschreibung der Maßnahme lassen die möglichen Veränderungen gut erkennen.
Zumindest soll diese bebilderte Mappe Anlaß geben, über die von uns stets beschriebenen und vorgetragenen
machbaren Veränderungen/Fertigstellungen nachzudenken und diese Arbeiten langfristig in einen neuen Finanzplan aufzunehmen.
Denn  diese 15 aufgeführten Punkte tragen auf jeden Fall zur Verschönerung des Gebäudes Kongreßhalle und ihrer Räume bei.
Sie erhöhen das Flair des gesamten Hauses.
---> Siehe Anhang, 15 aufgeführte Punkte

01.12.2015
Ein schönes Weihnachtsgeschenk für uns war die Tatsache, daß ein Punkt unserer Liste schon erfüllt wurde. Die von uns 27 Jahre behüteten Gedenksteine haben jetzt im kleinen Keller-Foyer, rechts und links von der Treppe, die zum großen Ausstellungsraum führt, ihren endgültigen Platz gefunden.
Sie sind ein Zeugnis von dem mühevollen und kurzfristigen Aufbau der Kongreßhalle nach der Teil-Zerstörung 1944.

22.02.2016
Zu unserer Mappe „Was wollen wir als Verein ‚Kongreßhalle Leipzig’ e.V. noch tun ?“ fand mit dem Leiter Bau des Zoos, Herrn Becker, ein sehr konstruktives Gespräch statt.
Wie wir hörten, fehlt im Moment das Geld, das für diese wirkungsvollen Veränderungen/ Verschönerungen des Hauses eingeplant werden kann.
Wir als Verein hoffen weiter auf eine Einordnung dieser Fertigstellungs-Maßnahmen und die Komplettierung der Kongreßhalle und werden entsprechend unserer Möglichkeiten dabei helfen.

06.03.2016
Für die Betreibung der Kongreßhalle ist es uns sehr wichtig, darauf aufmerksam zu machen, daß die Leipziger Messe als Betreiber des Objektes neben den geplanten Kongreßveranstaltungen auch für die
Wünsche der Leipziger Bevölkerung und die Freie Szene eine private Nutzung in „ihrer Kongreßhalle“ mit einem moderaten Preisniveau ins Auge fassen sollte.

28.04.2016
An diesem Tag organisierte unser Verein ein Treffen mit der Diplom-Restauratorin, Frau Arnold und dem Leiter Bau vom Zoo Leipzig, Herrn Becker.
Es ging um die ordnungsgemäße Lagerung des abgenommenen art-deco-Gemäldes.
Zur Erinnerung:

Wir als Verein retteten im Dezember 2010 wegen dem Einbau des Fahrstuhls das zweite Deckengemälde im art-deco-Stil (vom Haupteingang aus gesehen) im Süd-Foyer kurz vor dem geplanten Abriß – siehe Foto oben am Rand
Drei weitere art-deco-Gemälde verbergen sich dort noch unter der Deckenschicht.
Am 23.01.2011 wurde das zweite Gemälde dann fachmännisch von der Diplom-Restauratorin, Frau Arnold, abgenommen und eingelagert.
Mangels Geld für eine komplette Restaurierung kann das Gemälde noch nicht an einem passenden Ort angebracht werden. Eine erneute fachgerechte Einlagerung wurde deshalb von uns beschlossen. Dafür muß eine Holzkiste angefertigt werden. Im Herbst soll die Umlagerung erfolgen.

08.08.2016
Inzwischen wurden zwei Punkte unseres 15-Punkte-Planes – siehe bitte Eintrag vom 09.10.2015 – erfüllt:
1. Pkt.: 7 Bachsaal,
7.2. – Die vormals schwarzen Lautsprecher im Bachsaal sind jetzt farblich im Beigeton, angepaßt.
2. Pkt: 8. Zwei Gedenksteine
Sie wurden im Untergeschoß neben der Treppe zur EXPO und zu den Toiletten, rechts und links, erkennbar aufgestellt.

21.11.2016 Die Kiste für die Zwischenlagerung des Deckengemäldes aus dem Südfoyer (siehe Foto’s) wurde vom Tischler aufgestellt. Die Gemäldeteile sind darin verstaut.
Im Januar 2017 muß nun die fachmännisch Kontrolle der einzelnen Teile von der Diplom-Restauratorin, Frau Arnold, erfolgen.



Für jegliche Unterstützung in Form von Spenden sind wir sehr dankbar.  
In diesem Falle wenden Sie sich bitte an den Vereinsvorstand.